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Haltung von Kornnattern

Kornnattern sind sehr aktive Schlangen, die Sie gut auf ihren Kletter- und Erkundungstouren im Terrarium beobachten können. Dies setzt aber eine ideale Gestaltung des künstlichen Lebensraums voraus. Damit sich Ihre Kornnatter wohl fühlt, ist es wichtig, dass sie ihre Bedürfnisse erfüllen kann. Dies setzt einiges an Wissen über die Biologie der Tiere voraus.

Grundbedürfnisse von Kornnattern

Um ihre Grundbedürfnisse erfüllen zu können, brauchen Kornnattern neben einer ausreichenden Versorgung mit Futter und Wasser:

  • Sichtschutz
  • ausreichend grosses, strukturiertes Terrarium mit Klettermöglichkeiten
  • angepasstes Klima (siehe unten)
  • mehrere enge Verstecke (in verschiedenen Temperaturzonen) 
  • erhöhte Liegenflächen
  • feuchte Rückzugsorte (Wetbox) und / oder Bademöglichkeit
  • raue Oberflächen (z.B. Steine, wichtig für die Häutung)
  • grabbare Einstreu
  • geeigneten Platz zum Sonnenbaden (Wärme- und UV-B-Strahlung)
  • ruhiger Standort ohne Zugluft und direkte Sonneneinstrahlung

Klima und Beleuchtung im Terrarium

Damit sich Ihre Kornnatter wohl fühlt und gesund bleibt, müssen die Klimabedingungen im Terrarium stimmen:

  • Temperatur am Sonnenplatz: 29 bis 35 °C
  • Temperatur im Schatten: 22 bis 28 °C
  • Temperatur nachts: Zimmertemperatur
  • UVB-Stärke: UV-Index 1 bis 2 (Low)
  • Luftfeuchtigkeit: 50 bis 60%
  • Beleuchtungsdauer: 8 bis 14 Stunden (je nach Jahreszeit)

Kontrollieren Sie die Werte regelmässig und tauschen Sie defekte Geräte bzw. Birnen zeitnah aus.

Je grösser das Terrarium ist, desto besser können Sie Ihrer Kornnatter verschiedene Temperaturbereiche anbieten. Dann kann sie sich dort aufhalten, wo die Temperatur für sie gerade am besten passt.

Grundausstattung für die Haltung von Kornnattern

  • Terrarium (abhängig von der Körperlänge, für Tiere bis 150 cm mind. 150 cm x 75 cm x 120 cm (L x B x H))
  • UV-B- und Wärmelampen (durch Gitter gesichert)
  • grabbares Substrat z.B. Kokoserde oder Terrarienerde (mind. 10 cm hoch)
  • Verstecke wie Korkröhren, Blumentöpfe oder spezielle Unterschlüpfe
  • erhöhte Liegeflächen
  • verschiedene Klettermöglichkeiten z.B. Äste, Wurzeln, Korkrinden, Lianen
  • Plastikbox gefüllt mit feuchtem Sphagnum-Moos (Wetbox)
  • Wasserschale (stabil und sicher)
  • lange Futterpinzette
  • Transportbox aus Styropor und Transportsack aus Stoff
  • Wassersprüher
  • Messgerät(e) für Temperatur und Luftfeuchtigkeit

zusätzlich sinnvoll:

  • Solarmeter (Messgerät für UV-B-Strahlung)
  • Schlangenhaken
  • Box für Fütterung
  • Keramikstrahler, um Nachttemperatur zu halten (je nach Zimmertemperatur)
  • Weinkühlschrank (für Winterruhe)

Für die komplette Grundausstattung ist mit Kosten von mind. 500 Franken zu rechnen. Je nach Qualität und Design kann es aber auch deutlich mehr sein.

Ernährung von Kornnattern

In freier Wildbahn ernähren sich Kornnattern von verschiedenen kleinen Säugetieren, aber auch von Vögeln, anderen Reptilien, Amphibien und sogar Insekten. In der Heimtierhaltung können Sie Ihre Kornnatter mit Frostnagern (Mäuse, Hamster, kleinere Ratten) füttern. Gelegentlich könnten Sie auch Wachteleier oder Eintagsküken anbieten.

Wie häufig Sie Ihre Schlange füttern und wie gross die Futtertiere sein sollten, hängt vom Alter und der Grösse Ihrer Kornnatter ab. Grundsätzlich fressen Jungtiere aufgrund des schnellen Wachstums häufiger (alle 5 bis 10 Tage) als erwachsene Tiere (alle 2 bis 4 Wochen). Nach 3 bis 5 Tagen ist das Futtertier vollständig verdaut. Solang ist die Schlange meist ruhiger und zieht sich zurück.

Die Futtertiere können Sie gefroren kaufen und im Tiefkühler lagern. Die Fütterung mit lebenden Futtertieren ist in der Schweiz verboten. 

Tauen Sie die Futtertiere vor der Fütterung komplett auf und erwärmen Sie sie im Wasserbad auf ca. 37 °C. Füttern Sie Ihre Kornnatter am besten am Abend, wenn sie bereits aktiv ihr Terrarium erkundet.

Übergewicht ist ein häufiges Problem in der Schlangenhaltung. Im Extremfall können betroffene Tiere an einer Leberverfettung sterben. Füttern Sie Ihre Kornnatter daher nicht zu oft.

Gesundheit und Pflege von Kornnattern

Beobachten Sie Ihre Kornnatter wenn möglich täglich. Ist sie normal aktiv und sieht alles aus wie immer? Einmal im Monat sollten Sie eine eingehende Körperkontrolle durchführen. Folgende Punkte sollten Sie bei den Kontrollen beachten:

  • Gewicht

    • regelmässige Kontrolle: einmal im Monat
    • Tierarztbesuch bei stetiger Gewichtsabnahme
    • Vermeidung von Übergewicht (Risiko einer Fettleber)
  • Kopf

    • Augen: klar, glänzend​, nicht gerötet oder tränend, ohne Ausfluss, nicht eingesunken oder geschwollen
      Hinweis: milchig trübe Augen sind ein Hinweis auf eine beginnende Häutung
    • Nase: kein Ausfluss​, keine Verfärbung​, geräuschlose Atmung durch die Nase
  • Maul

    • Schleimhaut: wie immer gefärbt, glänzend und feucht
    • keine Schwellungen​
    • kein Schleim
  • Körper & Schuppen

    • keine sichtbaren Verletzungen
    • Schuppen gleichmässig​, nicht einzeln abstehend
    • Haut ist glänzend und ziemlich straff
  • Kloake

    • keine Kotreste
    • kein Ausfluss​
    • keine Rötungen​
    • keine Schwellungen​
    • Hemipenis nicht sichtbar
  • Kot- und Urin (im Terrarium)

    • normale Konsistenz und Farbe (kurzzeitige Verfärbung aufgrund von Futter möglich)
    • nicht schleimig oder blutig
  • Typische Krankheitsanzeichen

    • langanhaltende Futterverweigerung
    • Nervosität, Gereiztheit, verstärkte Aggressivität (Hinweis auf Schmerzen)
    • Gewichtsabnahme (Parasiten, Wassermangel)
    • Bewegungsunlust, mangelnde Körperspannung (Schlange liegt schlaff im Terrarium)
    • stark erhöhter Wärmebedarf (akute Infektion)
    • veränderter Kot
    • unnatürliche Bewegungen und Haltungen (Anzeichen für Schmerzen)
    • vermehrtes Aufsuchen der Wetbox oder Baden in Wasserschale (ausser während der Häutung)
    • schwarze Pünktchen auf abgestreifer Haut
    • ungewöhnlich lang geöffnetes Maul, rasselndes Atemgeräusch (Atemwegserkrankung)
    • verdickte oder verformte Knochen (Wirbelsäule, Unterkiefer; Hinweis auf Rachitis)

Hinweis: Ein Grossteil der Schlangen-Krankheiten sind auf nicht optimale Haltungsbedingungen zurückzuführen und können somit einfach vermieden werden. Zu den häufigsten Fehlern gehören:

  • unhygienische Haltungsbedingungen
  • fehlendes Temperaturgefälle im Terrarium
  • ungenügend abgesicherte Wärmelampen
  • falsche Beleuchtung
  • zu wenig Verstecke
  • zu trockene Haltung

Häutung

Da ihr Schuppenkleid nicht mitwächst, muss sich die Kornnatter regelmässig häuten. Sie bemerken die bevorstehenden Häutung daran, dass die Schlange farblich matter wirkt und die Augen trüb werden. Während der Häutung sucht die Schlange vermehrt die Wetbox auf oder badet in der Wasserschale. 

Von den ersten Anzeichen der Häutung bis zum Abstreifen der alten Haut vergehen zwei bis drei Wochen. In dieser Zeit sollten Sie die Schlange möglichst wenig stören und nicht füttern. 

Kontrollieren Sie nach der Häutung, ob sich die alte Haut komplett gelöst hat (insbesondere am Kopf, an den Augen und an der Schwanzspitze). Ist dies nicht der Fall, können Sie die Reste durch ein Bad in lauwarmen Wasser (25 bis 28 °C) aufweichen und anschliessend vorsichtig entfernen. Stellen Sie bei der nächsten Häutung sicher, dass die Wetbox bereitsteht, um erneute Probleme bei der Häutung zu vermeiden.

Kontrolle und Reinigung des Terrariums

Täglich:

  • Luftfeuchtigkeit und Temperatur kontrollieren; bei Bedarf gegen Abend Einrichtung und Boden mit Wasser besprühen
  • Kot und Häutungsreste entfernen
  • Wasserschale reinigen und mit frischem Wasser auffüllen
  • Kontrollieren Sie Höhlen und schlecht einsehbare Bereiche im Terrarium dann, wenn sich Ihre Kornnatter woanders aufhält.
     

Eine Komplettreinigung des Terrariums ist nur bei Parasitenbefall, bestimmten Erkrankungen oder Schimmelbildung nötig

Fortpflanzung

Kornnattern werden - je nach Grösse und Gewicht - mit 1 bis 2 Jahren geschlechtsreif. Abhängig von der Temperatur legt das Weibchen vier bis zehn Wochen nach der Paarung 10 bis 20 Eier, aus denen nach 60 bis 80 Tagen die Jungschlangen schlupfen. Das Weibchen betreibt keine Brutpflege, stattdessen sucht es einen idealen Ort für die Eiablage (feucht und warm). Es ist auch möglich, dass die Weibchen Sperma des Männchens einige Wochen lang speichern und entsprechend später noch befruchtete Eier legen. Pro Jahr sind mehrere Gelege möglich.

Achtung: Die Aufzucht von Schlangen setzt viel Fachwissen voraus. Gleichzeitig hat es bereits sehr viele Kornnattern, die in Tierheimen und Auffangstationen auf ein gutes Zuhause warten. Aus Tierschutzsicht raten wir daher davon ab, Kornnattern zu verpaaren und nachzuzüchten. Verzichten Sie daher darauf, Männchen und Weibchen zusammen zu halten oder entfernen Sie die Eier zeitnah. Durch das Einfrieren der Eier wird die Entwicklung der Embryonen gestoppt. Das ständige Eierlegen belastet den Körper des Weibchens, sodass es weniger lang lebt.

Winterruhe bei Kornnattern

In ihrem natürlichen Lebensraum wird es im Winter zu kalt für Kornnattern, um ihren Körper ausreichend aufzuwärmen. Gleichzeitig halten viele ihrer Beutetiere Winterschlaf. Darum halten auch Kornnattern Winterruhe. Auch in Menschenhand sollten Kornnattern die Möglichkeit haben, ihren Organismus für einige Zeit herunterzufahren, da sich die Winterruhe positiv auf ihre Lebenserwartung auswirkt.  

  • Vorteile der Winterruhe

    • eingelagertes Fett in der Leber wird abgebaut 
    • Regeneration des Körpers
    • geringere Anfälligkeit für Infektionskrankheiten 
    • höhere Lebenserwartung 
  • Keine Winterruhe halten sollte eine Kornnatter ...

    • die akut erkrankt oder veletzt ist. 
    • mit Parasitenbefall 
    • die zu mager ist
    • unter 12 Monaten 
    • mit nicht abgelegten Eiern im Körper 
    • kurz vor der Häutung (Winterruhe erst nach der Häutung einleiten)
  • Überwinterungsort

    • im Dunkeln bei 8 bis 12 Grad
    • kühle (Keller-)Räume oder Getränke-Kühlschränke (z. B. Weinschrank)
    • Temperatur muss kontrollierbar sein
  • Überwinterungsbox

    • ausbruchssicher, ausreichend belüftet(Luftlöcher), mindestens 30 x 30 x 15 cm gross.
      - durchsichtige Boxen ermöglichen gute Sichtkontrolle, nur an dunklen Überwinterungsorten einsetzen
      - undurchsichtige Boxen schützen vor Lichteinstrahlung, müssen für die Sichtkontrolle geöffnet werden
    • ausgelegt mit Küchenpapier oder Substrat (aus Terrarium oder entstaubte Kleintierstreu) 
    • Mit Versteck (z.B. Höhle aus Terrarium) und Wassernapf 
  • Vorbereitung

    Lassen Sie Ihre Kornnatter und eine Kotprobe in einer auf Reptilien spezialisierten Tierarztpraxis 6 bis 8 Wochen bevor Sie die Winterruhe einleiten möchten untersuchen. So haben Sie noch genug Zeit, einen allfälligen Parasitenbefall zu behandeln.

  • Einleitung

    • letzte Fütterung 1,5 bis 2 Monatevor Umzug ins Überwinterungsquartier
      Futtertier muss vollständig verdaut sein,um Fehlgärungen und Darmfäulnis zu vermeiden
    • Beleuchtungsdauer und Temperatur im Terrarium schrittweise über 2 bis 4 Wochen herunter zu fahren
    • Wenn Beleuchtung ganztags abgestellt, Kornnatter noch eine Woche im gewohnten Terrarium lassen, bevor sie in die Überwinterungsbox umzieht 
    • Schlange beim Umsetzen wiegen und Ausgangsgewicht notieren
    • Temperatur im Winterquartier weiter schrittweise auf 8 bis 12 Grad herabgesenken
  • Winterruhe

    • Dauer: 8 bis 12 Wochen 
    • tägliche Temperaturkontrolle (8-12 Grad)
    • Sichtkontrolle alle 2-3 Tage bei dem Tier durch
    • bei Bedarf nasses/verschmutztes Küchenpapier/Substrat austauschen 
    • Wasserschale regelmässig reinigen und neu befüllen 
    • Kornnatter alle 2 Wochen wiegen und Gewicht notieren 
      Achtung: Hat Ihre Kornnatter mehr als 10% ihres Ausgangsgewichts verloren, sollten Sie die Schlange langsam aufwecken. 
  • Aufwachphase

    • Temperatur langsam wieder erhöhen, z. B. alle 2 Tage um ein Grad. 
    • 2 Tage nach Erreichen der Zimmertemperatur, Kornnatter in ihr angestammtes, unbeleuchtetes Terrarium zurücksetzen
    • Nach einer Woche im unbeleuchteten Terrarium Beleuchtungsdauer schrittweise 2 bis 4 Wochen steigern
    • Ab einer Beleuchtungsdauer von 6 Stunden Schlange wieder füttern.

Rechtliche Grundlagen der Haltung von Kornnattern

Die Haltung von und der Umgang mit Kornnattern unterliegt dem Tierschutzgesetz und der Tierschutzverordnung.

Vorgeschriebene Handlungen:

Halter*innen sind u.a. gesetzlich verpflichtet dafür zu sorgen, dass ihre Kornnattern:

  • ihr natürliches Verhalten soweit möglich ausleben können und in ihrer Anpassungsfähigkeit nicht überfordert werden.
  • «regelmässig und ausreichend mit geeignetem Futter und mit Wasser» versorgt werden.
  • entsprechend behandelt und gepflegt werden, wenn sie krank oder verletzt sind.

Verbotene Handlungen:

Im Umgang mit Kornnattern sind unter anderem folgende Handlungen explizit verboten:

  • Aussetzen oder Zurücklassen mit der Absicht, die Schlange loszuwerden.
  • Fütterung mit lebenden Futtertieren, sofern keine Ausnahmebewilligung vorliegt

Tierschutzprobleme in der Haltung von Kornnattern

In der Haltung von Kornnattern gibt es verschiedene tierschutz-relevante Entwicklungen. Die wichtigsten Tierschutzprobleme sind:

  • unüberlegte Anschaffung

    Das Angebot von Kornnattern in Kleinanzeigen, im Zoofachhandel oder auf einer Messe kann zu einer spontanen Anschaffung verleiten. Auch die hohe Lebenserwartung von bis zu 20 Jahren wird häufig unterschätzt.

  • ungeeignete Terrarien

    Viele im Handel angebotene Terrarien und Zubehör eignen sich nicht für die Haltung von Kornnattern. Zudem wird das Wachstum der Tiere nicht bedacht und die Tiere werden auch als Erwachsene in zu kleinen Terrarien gehalten.

  • fehlendes Wissen

    Viele Schlangenhalterinnen und -halter informieren sich nur unzureichend über die Bedürfnisse ihrer Schützlinge. Grobe Haltungsfehler zu Lasten der Tiere sind so vorprogrammiert.

  • unzureichende medizinische Versorgung

    Eine Kornnatter ohne spezielle Färbung kostet häufig wenige Franken, ihre medizinische Versorgung ist dagegen um ein Vielfaches teurer. Einige Schlangenhalter*innen scheuen diese Kosten und lassen kranke oder verletzte Tiere nicht oder nur unzureichend behandeln.

    Hinzu kommt, dass das Wissen um Krankheiten von Exoten und ihre Symptome noch gering ist. Viele Erkrankungen werden nicht oder zu spät erkannt. Auch nicht alle Tierärztinnen und Tierärzte kennen sich mit Reptilien und ihren Eigenheiten aus. 

  • zu häufige Fütterung

    Für viele stellt die Fütterung jeweils ein Highlight in der Schlangenhaltung dar. Dies kann  dazu führen, dass Kornnattern zu häufig gefüttert und übergewichtig werden.

  • Futtertiere aus Massenzuchten

    Futtertiere im Handel stammen nicht selten aus Massenzuchten im Ausland. Um möglichst günstig viele Futtertiere produzieren zu können, werden die Bedürfnisse der Tiere konsequent missachtet. Beziehen Sie Ihre Futtertiere ewnn möglich besser lokal, beispielweise von einem Zoo oder einer Halterin bzw. einem Halter mit eigener, tiergerechter Futtertierzucht.

  • Lebendfütterung

    Die Fütterung mit lebenden Futtertieren ist in der Schweiz verboten. Nur in speziellen Fällen gibt es eine Ausnahmebewilligung.

  • fehlende gesetzliche Grundlagen

    In der Tierschutzverordnung sind keine Mindestanforderungen (Gehegegrösse, -einrichtung) für die Haltung von Kornnattern festgehalten. Entsprechend ist der Vollzug bei schlechten Haltungsbedingungen erschwert.

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