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Unser Engagement

Tiere begegnen uns überall im Alltag - ob wir Tiere halten, sie nur beobachten oder tierische Produkte nutzen. Da Tiere leidensfähige Lebewesen sind, aber nicht selbst für ihre Rechte einstehen können, tragen wir Menschen eine grosse Verantwortung, für ihr Wohlergehen zu sorgen.

Tiere brauchen Hilfe

Wir fühlen uns als Tierschutzorganisation in besonderem Masse verpflichtet, die Stimme für die Tiere zu erheben. Als einer der ältesten Tierschutzvereine Europas sind wir seit 1856 für Tiere im Einsatz.

Hier sind wir aktiv

Mit unserem Tierheim setzen wir einen Schwerpunkt auf die Pflege und Vermittlung heimatloser Haustiere. Da uns das Wohlergehen aller Tiere am Herzen liegt, engagieren wir uns auch für den Schutz von Nutz-, Pelz-, Wild- und Versuchstieren.

  • Haustiere

    Jährlich versorgen wir 400 Tiere in unserem Tierheim und vermitteln sie in ein neues Zuhause. Wir informieren über die tiergerechte Haltung und korrekte Pflege von Haustieren sowie respektvollen Umgang und gewaltfreies Training. Dabei verfolgen wir das Ziel, liebevolle Mensch-Tier-Beziehungen zu fördern.

    Unser Einsatz für Haustiere

  • Wildtiere

    Wir unterstützen Pflegestationen zum Schutz von Vögeln, Igeln und Fledermäusen und beteiligen uns an ausgewählten Projekten zur Förderung oder Erforschung von Wildtieren. Wir setzen uns auch für den Schutz der natürlichen Lebensräume ein und fördern die Biodiversität rund um unser Tierheim.

    Unser Einsatz für Wildtiere

  • Nutztiere

    Mehrere Millionen Nutztiere leiden in der Schweiz unter schlechter Haltung, Angst und Schmerzen. Wir zeigen in unseren Dossiers die Missstände auf und engagieren uns für gesetzliche Verschärfungen. Zudem sensibilisieren wir die Bevölkerung für tiergerechte Haltung, respektvollen Umgang und bewussten Konsum, um damit die Lebensbedingungen möglichst vieler Nutztiere zu verbessern.

    Unser Einsatz für Nutztiere

  • Pelztiere

    Für die Modeindustrie leiden in Millionen von Pelztieren weltweit in winzigen Gitterkäfigen oder brutalen Fallen bis zu ihrem qualvollen Tod. Mit unserer Kampagne «echt Pelz – echt grausam» konnten wir zahlreiche Modehäuser zum freiwilligen Verzicht auf Echtpelz bewegen. Nun kämpfen wir auf politischer Ebene für ein Importverbot.

    Unser Einsatz für Pelztiere

  • Versuchstiere

    Pro Jahr müssen in der Schweiz mehrere hundertausend Labortiere hinter verschlossenen Türen qualvolle Haltung und belastende Eingriffe über sich ergehen lassen. Durch Aufklärung, Einsitz in Kommissionen und politische Arbeit setzen wir uns für Alternativmethoden ein. Unsere Vision ist eine Welt ohne Tierversuche.

  • Jugendtierschutz

    Den Kindern gehört die Zukunft. Durch unsere Jugendtierschutz-Angebote für Schulen und Familien fördern wir ein harmonisches Zusammenleben von Mensch und Tier. Wir ermöglichen den Kindern, Tiere auf spielerische Weise kennen und schützen zu lernen.

    UNSERE JUGENDTIERSCHUTZ-ANGEBOTE

  • Beratung

    Wir beantworten jährlich tausende von Anfragen über unser Beratungstelefon oder per E-Mail. Zudem stellen wir ein breites Informationsangebot über Tierhaltung und Tierschutz zur Verfügung. Wir sind über folgende Kanäle erreichbar:

  • Tierschutzfälle

    Sie haben Missstände beobachtet? Dann melden Sie uns diese! Wenn wir von Vernachlässigungen oder Tierquälereien erfahren, werden wir aktiv – egal, um welche Tierart es sich handelt. Wir klären die Situation vor Ort (Kanton Zürich) und beraten die Zuständigen, wie sie Tierleid verhindern können. Oft ist nicht böser Wille, sondern fehlendes Wissen die Ursache.

    In akuten Fällen, in denen es um Leib und Leben der Tiere geht: Polizei alarmieren!

  • Notfälle

    Findeltiere oder verletzte Wildtiere können Sie folgenden Stellen melden:

    • Findeltiere: Meldestelle des Kantons Zürich, 0848 848 244 oder Tierheim
    • Verletzte Tiere (Region Zürich): Tierrettungsdienst, 044 211 22 22
    • Gefundene und verletzte Tiere (ganze Schweiz): Tierarztpraxen, kantonales Veterinäramt oder ausserhalb der Öffnungzeiten die örtliche Polizei
    • Strassenunfälle mit Tieren: Wildhut oder Polizei alarmieren.

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