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Gut zu wissen

Leopardgeckos machen eine Winterruhe. Dies sollte bei der Haltung berücksichtigt und entsprechend geplant werden.
Leopardgeckos und Kronengeckos können bei Gefahr ihren Schwanz abwerfen. Dies verheilt in der Regel von selbst und der Schwanz wächst bei Leopardgeckos nach. Bei Kronengeckos wächst der Schwanz nicht nach und es bleibt ein Stummel. 
Bei falscher Haltung können Leopardgeckos und Kronengeckos schwerwiegend erkranken, bspw. an Rachitis (Stoffwechselerkrankung aufgrund von Mineralien- und Vitaminmangel), daher ist es extrem wichtig, dass die richtige Versorgung mit Vitamin D3 und Kalzium gewährleistet ist.  
Beide Geckoarten häuten sich in Fetzen und fressen die Haut. Aus diesem Grund wird man normalerweise, anderst als bei Schlangen, keine abgeworfene Haut im Terrarium finden. 
Übergewicht ist ein häufiges Problem in der Geckohaltung. Bei Leopardgeckos sieht man den Nährzustand dem Schwanz an.

Fortpflanzung

Sowohl bei Leopardgeckos als auch bei Kronengeckos haben die Männchen zwei Penisse, sogenannte Hemi-Penisse. Die Weibchen können Sperma über einen längeren Zeitraum speichern für eine spätere Befruchtung.

Beide Geckoarten sind etwa im Alter von einem Jahr geschlechtsreif.

Leopardgeckos und Kronengeckos zählen zu den eierlegenden Echsen. Leopardgeckos legen mehrmals jährlich zwei Eier. Wurden diese befruchtet, schlüpfen nach ca. 75 Tagen die Jungtiere. Kronengeckos legen ebenfalls zwei Eier pro Gelege und es schlüpfen, sofern befruchtet, nach ca. 70 Tagen die Jungtiere. 

Weibliche Leopardgeckos und Kronengeckos legen auch dann Eier, wenn sie nicht befruchtet wurden. Daher ist es wichtig, dass sie einen geeigneten Ort für die Eiablage haben, da es sonst zu einer Legenot kommen kann.

Die Zucht von Jungtieren sollte Profis überlassen werden. 

 

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