NEIN zum neuen Jagdgesetz
 

NEIN zum revidierten Jagdgesetz

 
Der Zürcher Tierschutz setzt sich am 27. September für ein NEIN zum revidierten Jagdgesetz JSG ein. Ein Gesetz, das den dringend benötigten Schutz unserer Wildtiere verringert, anstatt ihn zu verbessern. Wir unterstützen den nationalen Trägerverein "Missratenes Abschussgesetz - Nein!" und nehmen Einsitz im kantonalen Zürcher NEIN-Komitee. Nadja Brodmann vertritt den ZT im Co-Präsidium des Komitees und bringt unsere zentralen Tierschutzanliegen in ihrem Testimonial auf den Punkt:

«Das neue Gesetz lässt tierquälerische Jagdmethoden wie Bau- und Treibjagd weiterhin zu – diesen Stillstand im Tierschutz lehne ich ab.»

Zahlreiche Gründe, gegen das Jagdgesetz
Das revidierte Jagdgesetz macht keine Fortschritte beim Tierschutz - etwa ist Baujagd weiterhin erlaubt - und bewirkt beim Artenschutz gar Rückschritte. So dürfen bedrohte Arten gejagt und regulierbare Arten ohne zwingenden Grund geschossen werden.
--> Wir haben die Gründe für ein NEIN zum Jagdgesetz zusammengestellt.

Keine Verbesserung auf Verordnungsebene
Noch vor der Abstimmung zum Jagdgesetz hat der Bundesrat einen Entwurf für die überarbeitete Jagdverordnung vorgelegt. So möchte er die Umsetzung aufzeigen und die Kritikpunkte zum gelockerten Schutz der Wildtiere entschärfen.
--> Warum das nicht gelingt, lesen Sie hier.

Helfen Sie mit!
Auch Sie können mithelfen, das Abschuss-Gesetz zu kippen! Je mehr Personen und Vereine sich im Abstimmungskampf engagieren, desto besser. Wer mitmachen möchte, kann zum Beispiel Leserbriefe schreiben, Materialien verteilen, Flyer verschicken oder Fahnen und Balkonblachen aufhängen. Jede Stimme zählt!
--> Hier können Sie Material bestellen.

Links
Kantonale NEIN-Komitee
Medienmitteilung des Kantonalen NEIN-Komitees
Webseite des nationalen Trägervereins "Missartenes Jagdschutzgesetz - NEIN"
Beurteilung durch die Schweizerische Gesellschaft für Wildtierbiologie

Foto: Adobe Stock

 

Weitere Informationen

Zur Webseite des Trägervereins "Missratenes Abschussgesetz - Nein!"

Beurteilung der geplanten Änderungen durch die Schweizerische Gesellschaft für Wildtierbiologie.