Artenschutz unter Beschuss
 

Zürcher Tierschutz lehnt revidiertes Jagdschutzgesetz ab

Medienmitteilung vom 19. September 2019

Der Zürcher Tierschutz unterstützt das Referendum gegen die Revision des Jagdschutzgesetzes und kritisiert diese Vorlage als Rückschritt im Tier- und Artenschutz. Nicht einmal die barbarische Baujagd soll verboten werden.

Ganze Medienmitteilung (pdf)
Medienmitteilung der Umweltverbände

Beurteilung der Baujagd - Gutachten aus Sicht des Tierschutzes (pdf)


 

Die Tiere brauchen Ihre Stimme!

Wir rufen alle Tierfreunde dazu auf, die Unterschriftenbögen zu bestellen und in ihrem Bekanntenkreis auf das Referendum aufmerksam zu machen.

Unterschriftbogen anfordern: WeCollect



Weitere Informationen

Themenseite zur Jagd
Positionspapier des Zürcher Tierschutz zur Jagd (pdf)

 

Für Rückfragen:

Nadja Brodmann, Zoologin, 
Geschäftsleitung Zürcher Tierschutz
079 334 91 70   /   044 261 43 36
nbrodmannanti spam bot@zuerchertierschutzanti spam bot.ch

Zürcher Tierschutz
Zürichbergstrasse 263
CH-8044 Zürich
www.zuerchertierschutz.ch

 
 

Bildmaterial

Das Alpenschneehuhn leidet unter dem Klimawandel und Störungen durch den Bergtourismus - durch die Jagd steigt die Gefahr des Aussterbens.
© sandpiper / Adobe Stock
Der Feldhase steht auf der roten Liste der bedrohten Arten, doch Abschiessen soll erlaubt bleiben.
© Erni / Adobe Stock
Weniger als 1000 Gänsesäger-Paare leben in der Schweiz. Doch künftig sollen präventive Abschüsse kein Tabu mehr sein - die Fischzüchter freut's!
© Monikasurzin / Adobe Stock
Künftig soll möglich werden, geschützte Tiere wie Biber auf Vorrat abzuschiessen, ohne dass sie je Schaden angerichtet haben.
© Daniel Rose / Adobe Stock

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  • Themenseite «Jagd» des Zürcher Tierschutz