Nestlé vertreibt Qual-Botox
 

An «Nestlé-Botox» klebt das Blut tausender Mäuse

Medienmitteilung vom 21. März 2018

«Botox» boomt. Das weltstärkste Gift ist gefragtes Antifaltenmittel und dient zu-nehmend auch für medizinische Zwecke. Nestlé will vom lukrativen Markt profitieren, setzt dabei aber auf tierquälerisch erzeugte Präparate statt auf Alternativmethoden. Der Zürcher Tierschutz fordert einen sofortigen Vertriebsstopp und ruft zum Boykott und brieflichem Protest auf.

Ganze Medienmitteilung (pdf)

Weitere Informationen:

 

Für Rückfragen:

Nadja Brodmann, Zoologin, 
Geschäftsleitung Zürcher Tierschutz
044 261 43 36 / 079 334 91 70
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Zürcher Tierschutz
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Zugelassene Botox-Präparate

MIT grausamem LD50-Test:

  • Hersteller Ipsen (Vertrieb Nestlé): Dysport und Azzalure

Ipsen behauptet seit Jahren, eine versuchstierfreie Testmethode in der Pipeline zu haben, testet aber weiterhin mit LD50.

 

OHNE* grausamen LD50-Test:

  • Hersteller Allergan: Botox, Vistabel
  • Hersteller Merz: Xeomin, Bocouture

    * Für den reinen Wirkstoff des Bakteriengifts Botulinumtoxin und gewisse vorgeschrie­bene Sicherheitsprüfungen brauchen auch Merz und Allergan noch mit den LD50-Test, dank der Alternativtests für die fertigen Präparate sind es aber 70-80% weniger Mäuse.