Portrait
 

Freiwillige Mitarbeiterin

Fabienne Debrunner, Master in Environmental Management und Freiwillige
 

Meine Tierliebe wurde mir wohl in die Wiege gelegt, denn auch meine Eltern haben ein grosses Herz für Tiere. So habe ich schon als kleines Kind Schnecken vom Trottoir ins nahe gelegene Gras gebracht, um sie in Sicherheit zu bringen. Wir hatten immer Haustiere in der Familie, zuerst Meerschweinchen und später Katzen. Das Wesen der Katze hat mich von da an besonders fasziniert und ich begann, viele Bücher zu lesen - über Katzen aber auch andere Tiere. Sonntagsausflüge in den Zoo waren immer ein Highlight, die Tiere beim Spielen zu beobachten und manche auch streicheln und füttern zu können war immer ein unvergessliches Erlebnis. Als Jugendliche lernte ich dann auch Reiten und erfreute mich jedes Wochenende an den Ausritten im Wald.

Wertvolles Freizeitengagement 

Trotz meiner grossen Tierliebe habe ich mich für einen Beruf entschieden, wo ich weder mit Tieren arbeite noch im Tierschutz aktiv bin. Ich verzichte zur Zeit auch darauf, ein Haustier zu halten, da ich aufgrund meiner beruflichen Situation den Bedürfnissen eines Haustieres nicht gerecht werden könnte. Da ich nun schon seit ein paar Jahren ohne Haustiere lebe, habe ich gemerkt, wie sehr mir der Kontakt zu den Tieren fehlt. Daher bin ich heute sehr glücklich, dass ich einmal in der Woche den Zürcher Tierschutz unterstützen kann. Diese freiwillige Arbeit erlaubt es mir, mich im Tierschutz aktiv zu engagieren und gleichzeitig mehr über Tiere zu lernen. Dieses Engagement bringt mich auch der Erfüllung meines Wunsches ein Stück näher - mich einmal beruflich für das Wohl der Tiere einsetzen zu können.

 
 

Wertvolle Freiwilligenarbeit