Portrait
 

Temporäre wissenschaftliche Mitarbeiterin

Dipl. Zoologin, temporäre wissenschaftliche Mitarbeiterin

 

Tiere waren für mich immer wichtig. Ich bin mit Hunden aufgewachsen und habe meine Ferien in der Kindheit meist auf dem Bauernhof meines Onkels und auf der Alp verbracht. Damals habe ich noch davon geträumt, Tierärztin zu werden, wenn ich mal gross bin. Mein Leben hat dann andere Wege genommen, die Leidenschaft und Liebe für Tiere und Natur sind geblieben. Aus diesem Grund habe ich später auf dem zweiten Bildungsweg Zoologie studiert.

Von 2005 bis 2011 war ich wissenschaftliche Mitarbeiterin beim Zürcher Tierschutz und vertrat den Verein auch in der Kantonalen Tierversuchskommission. Die Arbeit hat mich erfüllt und gefordert, und ich habe sehr viel gelernt. Nach 6 Jahren wurde der Wunsch, wieder draussen in der Natur zu arbeiten, aber so gross, dass es Zeit für eine Veränderung wurde. Sechs Jahre lang habe ich in verschiedenen Projekten mitgearbeitet. Unter anderem bei einem spannenden Feldprojekt mit Fischottern in Österreich.

Nach diesen aufregenden Jahren habe ich wieder Energie und Schwung, mich mit belastenderen Themen zu befassen. Deshalb freue ich mich sehr, dass ich meine langjährige Erfahrung und meine Leidenschaft wieder beim Tierschutz einbringen kann.

Ich bin nach wie vor überzeugt, dass richtige Information und sachliche Argumentation die meisten Menschen erreichen, und dass es meist mangelndes Wissen ist, das Konsumenten Tierleid verursachen lässt. Deshalb setze ich auf den Dialog, um sowohl kurz- als auch längerfristig Lösungen zu finden und die Situation der Tiere zu verbessern. Ich bin überzeugt davon, dass jeder einzelne etwas dafür tun kann, die Welt etwas besser zu machen.

 
 

Mit Elan dabei