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Welpenhandel

Europaweit rufen Tierheime, Arztpraxen und Tierspitäler, aber auch Polizei und Zollbehörden dazu auf, etwas gegen den skrupellosen Welpenhandel zu unternehmen. Vor allem in Osteuropa werden massenhaft Welpen "produziert" und nach Westeuropa gekarrt, wo sie profitabel verkauft werden.

Mehr als die Hälfte der Schweizer Hunde stammt aus dem Ausland. Denn in der Schweiz und in vielen anderen westeuropäischen Ländern vermögen die inländischen Zuchten die hohe Nachfrage nach Welpen nicht zu decken. Daher hat der teils legale, oft auch illegale Handel mit Welpen über alle Ländergrenzen hinweg rekordmässig zugelegt. Seit Beginn der Corona-Pandemie hat sich die Situation massiv verschärft. Die Anzahl der illegal quer durch Europa transportierten Welpen ist sprunghaft angestiegen, fast täglich werden europaweit Fälle von den Medien dokumentiert.

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