Petition: Keine Gentechnik durch die Hintertür!
 

Wo Gentechnik drinsteckt, muss auch Gentechnik draufstehen!

Seit Jahrzehnten wird versprochen, mit gentechnisch veränderten Pflanzen liessen sich Probleme wie der Welthunger, die Umweltbelastung durch Pestizide oder die Mangelernährung beseitigen. Diese Versprechen sind bis heute unerfüllt geblieben. Nun sollen es neue gentechnische Verfahren richten. Und obwohl diese Verfahren direkt ins Erbgut eingreifen, sollen sie nicht als Gentechnik reguliert werden. So fordern es Vertreter der Biotech- und Agrarindustrie und auch Forschende. Damit Gentechnik nicht durch die Hintertür eingeführt wird, lanciert die Schweizer Allianz Gentechfrei (SAG) eine Petition, die der Zürcher Tierschutz als eine der 26 Trägerorganisationen unterstützt.

 
Versuchstiere an vorderster Front betroffen

Von neuen Gentechnik-Verfahren wie beispielsweise Crispr/Cas9 (Gen-Schere) sind so gut wie alle Lebewesen betroffen: MenschenTierePflanzenPilze. Als Tierschutzorganisation legt der Zürcher Tierschutz ein besonderes Augenmerk auf die Tiere, namentlich Versuchstiere. An ihnen werden neue gentechnische Verfahren nämlich nicht nur millionenfach angewendet sondern auch entwickelt.

 

Keine Gentechnik durch die Hintertür!

Petition an Bundesrat und Parlament

Unterschreiben Sie jetzt die Petition unter http://keine-neue-gentechnik.ch/de/aktiv-werden

 
 

Noch mehr Tierversuche!?

Die grosse Mehrzahl aller Versuchstiere sind Mäuse. Sie sind es auch, die am häufigsten gentechnischen Eingriffen unterworfen werden.
 

Petition jetzt unterschreiben!

Hier gehts zur Online-Petition

(Download für Petitionsbogen auf derselben Seite)

 

Hintergrundinformation