Unfallprävention
 

Verkehrsunfälle verhindern

  • Schilder zum Wildwechsel beachten
    Die dreieckigen Schilder mit dem springenden Reh in der Mitte zeigen Risikobereiche an. Achten Sie auf die Schilder und fahren Sie dort langsamer.
  • Geschwindigkeit bei Dunkelheit, in Waldnähe und an unübersichtlichen Stellen reduzieren
    Waldränder, Hecken, Gebüsche und parkierte Autos entlang des Strassenrandes sind besonders zu beachten, da sie die Sicht auf Tiere verdecken - dort das Tempo reduzieren.
  • Tier in Sicht: abbremsen und wenn notwendig anhalten
    Sichten Sie Wild- oder Haustiere in Strassennähe, ist bei Bedarf Schritttempo oder sogar ein Halt angesagt. Sofort die Warnlichter einschalten, um Auffahrunfälle zu verhindern.
  • Wildtiere sind häufig in Gruppen anzutreffen
    Wildtiere wie Hirsche oder Wildschweine sind oft in Gruppen unterwegs. Rechnen Sie damit, dass nach dem ersten Tier weitere folgen können.
 

Verhalten bei Tieren auf der Fahrbahn

  • Sofort stark abbremsen
  • Hupen
    um nachfolgende Tiere zu stoppen
  • Abblendlicht einschalten
    grelles Licht irritiert Tiere, verleitet sie zum Stehenbleiben
  • Ausweichmanöver vermeiden
    Gefahr von Frontalkollisionen
  • Blick auf Strasse richten
    um nicht von der Fahrspur abzukommen
  • Lenkrad mit beiden Händen bewusst festhalten
    reflexartiges Loslassen provoziert Folgeunfälle
 
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Risiko verringern

Während dem Unfall kann man nur wenig für das Tierwohl machen, ohne sich selbst zu gefährden. Nachdem Unfall ist nur noch Schadensbegrenzung möglich. Daher ist es essenziell Unfälle bereits im Vorfeld zu verhindern.

 

Wichtige Notfallnummern:

Polizei 117

Tierrettungsdienst (nur Raum Zürich) 044 211 22 22

 

 

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