Zürcher Tierschutz 
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Besoffener Fischer in der Birs
Am 11. März nachmittags musste ein 15-köpfiges Feuerwehraufgebot einen besoffenen Fischer aus der Birs retten. Er hatte 1.6 Promille Alkohol im Blut und war von einem Felsvorsprung in den Fluss geplumpst.
Ganz klar: wer ein Alkoholproblem hat, sollte sich nicht in die Nähe von Flüssen begeben und schon gar nicht fischen. Denn wie will so einer die Fische vorschriftsgemäss und schonend fangen, wenn er sich nicht einmal selber am Ufer halten kann? Vielleicht weiss da Petri-heil, das Leibblatt der Fundi-Fischer Rat und hilft dem armen Kerl, sein Problem zu meistern. Die wissen dort nämlich alles (besser) und werden eine Lösung finden. Warum nicht die Uferregion der Birs vor groben Hindernissen befreien? Damit man in Zukunft auch besoffen gefahrlos fischen kann.
Bernhard Trachsel
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