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		<title>Zürcher Tierschutz</title>
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		<description>Die aktuellsten News</description>
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			<title>Zürcher Tierschutz</title>
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		<lastBuildDate>Thu, 29 Jul 2010 14:46:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Katalonien erlässt Stierkampfverbot</title>
			<link>http://www.zuerchertierschutz.ch/de/metanavigation/blog/blog-einzelansicht/news/katalonien-erlaesst-stierkampfverbot.html</link>
			<description>Gestern Mittwoch hat das Parlament in Barcelona sich für ein Verbot des Stierkampfs entschieden. Ab...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Gestern Mittwoch hat das Parlament in Barcelona sich für ein Verbot des Stierkampfs entschieden. Ab 2012 soll diese barbarische Tradition im spanischen Katalonien nicht mehr erlaubt sein. International ist die Freude bei den Tierschützern gross. Nachdem sich die Kanarischen Inseln bereits 1991 dazu entschliessen konnten, kommt mit Katalonien das erste Stierkampfverbot auf dem spanischen Festland. Der Protest bei den Freunden des Stierkampfs und deren Stars war im Vorfeld gross. Trotzdem hat sich das Parlament für das Ende dieser tierquälerischen Volksbelustigung entschieden.</p>
<p class="bodytext"><br /> </p>
<p class="bodytext">Beobachter wollen in diesem Beschluss eher ein Signal für die Loslösung Kataloniens von Spanien erkennen als ein Bekenntnis zum Tierschutz. Trotzdem ist diese Neuigkeit ein Grund zum Feiern, denn Parlamentsentscheide sind immer ein Spiegel der aktuellen gesellschaftlichen Normen. Die höhere Gewichtung des Tierwohls im Vergleich zu alten Traditionen ist also nicht einfach eine irre Idee von extremistischen Tierrechtlern, sondern mehrheitsfähig. Dieser Entscheid ist deshalb ein  Meilenstein auf dem langen Weg zu einem anderen Werteverständnis in Sachen Tiere. </p>
<p class="bodytext"><br /> </p>
<p class="bodytext">Wir dürfen uns freuen, vergessen darüber aber nicht, weiter dafür zu kämpfen, dass Stierkämpfe ganz verschwinden.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="align-right">Barbara Schnüriger</p>]]></content:encoded>
			<category>Alle Kategorien</category>
			<category>Allgemein</category>
			<category>Zoo und Zirkus</category>
			<category>Politik</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 14:46:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Löwen als &quot;Kanonenfutter&quot; züchten</title>
			<link>http://www.zuerchertierschutz.ch/de/metanavigation/blog/blog-einzelansicht/news/-3669a64402.html</link>
			<description>Den meisten modernen Menschen fällt es schwer, die Faszination der Jagd nach zu empfinden. Und doch...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Den meisten modernen Menschen fällt es schwer, die Faszination der Jagd nach zu empfinden. Und doch kann man sich die Freude am Aufspüren und Entdecken, die Spannung, ob man tatsächlich Erfolg haben wird, vorstellen. Offensichtlich gibt es aber auch Typen, denen solche Feinheiten abgehen und die schlicht und einfach ein Tier abschlachten möchten. Ein möglichst grosses, prestigeträchtiges natürlich, damit man sich als ganze Portion (auch Frauen greifen vermehrt zur Jagdflinte) fühlen kann. Sonst wäre mit dem sogenannten Canned Hunting in Südafrika wohl kaum dermassen Geld zu machen. Dabei werden dem zahlenden Touristen nämlich eigens dafür gezüchtete Löwen vor die Flinte gebracht, die diese dann am liebsten noch bequem vom Jeep aus abknallen können.</p>
<p class="bodytext"><br /> </p>
<p class="bodytext">Diese Perversion ist ein Riesengeschäft. Denn die Löwen werden von Hand aufgezogen, damit sie als Babies auch noch denjenigen Touristen zu Diensten sein können, die gern ein Löwenbaby streicheln oder gar mit ihm spazieren gehen möchten. Dass diese Tiere absolut verhaltensgestört sind und ein gestresstes kurzes Leben führen, versteht sich von selbst. Ein skrupelloses Geschäft, das absolut nichts mit Naturerlebnis zu tun hat und bei dem die Löwen konsumiert werden wie Verbrauchsmaterial. Wo bleibt da der Protest unserer einheimischen Waidmänner? Oder gehören die etwa auch zum Club dieser Trophäenjunkies?</p>
<p class="bodytext"><br /> </p>
<p class="bodytext">Bei Vier Pfoten können Sie eine <a href="https://www.secureconnect.at/4pfoten.ch/petition/100430/index.php" title="Vier Pfoten" target="_blank" class="external-link-new-window" >Petition unterzeichnen</a><span style="text-decoration: none;"></span><span style="text-decoration: none;"> und damit</span> die Südafrikanische Regierung dazu auffordern, Canned Hunting zu verbieten.</p>
<p class="bodytext"><br /> </p>
<p class="align-right">Barbara Schnüriger</p>]]></content:encoded>
			<category>Alle Kategorien</category>
			<category>Wildtiere</category>
			<category>Tiere und Konsum</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 14:38:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>US Armee wollte mit lebenden Schweinen üben</title>
			<link>http://www.zuerchertierschutz.ch/de/metanavigation/blog/blog-einzelansicht/news/us-armee-wollte-mit-lebenden-schweinen-ueben.html</link>
			<description>In Grafenöhr in der Oberpfalz (D) wurde die US Armee mit Protestbriefen überhäuft. Kein Wunder,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">In Grafenöhr in der Oberpfalz (D) wurde die US Armee mit Protestbriefen überhäuft. Kein Wunder, denn auf dem Truppenübungsplatz wurde das Training mit lebenden Schweinen geplant. Die Tiere sollten schwer verletzt werden, um  so als Übungsmodelle für die Sanitätseinheiten zu dienen. Diese sollten die stark blutenden Tiere zusammenflicken, später sollten die Tiere dann getötet werden. Eine bizarre Idee. Selbst die deutsche Bundeswehr gab auf Anfrage an, dass solche Übungen im medizinischen Training der Armee unnötig seien, da Simulationen und der normale Alltag vollauf genügen.</p>
<p class="bodytext"><br /> </p>
<p class="bodytext">Nach Bekanntmachung dieses Vorhabens war die Entrüstung gross. Die zuständigen Stellen erhielten über hundert Briefe und Mails, in denen sich die Bevölkerung und verschiedene Organisationen über die Verwendung von lebenden Tieren empörten. Bestürzt über diese heftige Reaktion der Öffentlichkeit hat die US Armee jetzt ihr Gesuch zurückgezogen und verzichtet vorerst auf die Schweineversuche.</p>
<p class="bodytext"><br /> </p>
<p class="bodytext">Wir freuen uns darüber, dass es genug Menschen gibt, die sich die Mühe nehmen, gegen solche unnötige Verwendung von Tieren zu protestieren. Und es zeigt einmal mehr, dass Protest tatsächlich etwas bewirken kann.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="align-right">Barbara Schnüriger</p>
<p class="bodytext"><br /> </p>]]></content:encoded>
			<category>Alle Kategorien</category>
			<category>Tierversuche</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 29 May 2010 17:17:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bundesrat lehnt Ausnahmeregelung für Bauern ab</title>
			<link>http://www.zuerchertierschutz.ch/de/metanavigation/blog/blog-einzelansicht/news/bundesrat-lehnt-ausnahmeregelung-fuer-bauern-ab.html</link>
			<description>Wir haben hier im Blog über Marcel Scherers (SVP ZG) Motion berichtet. Er wollte erreichen, dass...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Wir haben hier im Blog über Marcel Scherers (SVP ZG) Motion berichtet. Er wollte erreichen, dass Hundehalter mit einer landwirtschaftlichen Ausbildung von der Pflicht des Sachkundenachweises befreit würden. Begründet wurde die Forderung damit, dass Bauern in ihrer Ausbildung genügend Fachwissen über Tierhaltung erhalten, um auch einen Hund richtig halten zu können.</p>
<p class="bodytext"><br /> </p>
<p class="bodytext">Dass diese Begründung mehr an den Haaren herbeigezogen denn stichhaltig ist, hat offenbar auch der Bundesrat gesehen. Er hat die Motion abgelehnt mit der Feststellung, dass in der landwirtschaftlichen Ausbildung bekanntlich kein artspezifisches Wissen über Hunde vermittelt wird.</p>
<p class="bodytext"><br /> </p>
<p class="bodytext">Gut so, sagen wir und freuen uns über den klugen Entscheid des Bundesrates. Denn auch Bauern bekommen den &quot;Hundeverstand&quot; nicht einfach in die Wiege gelegt.</p>
<p class="bodytext"><br /> </p>
<p class="align-right">Barbara Schnüriger</p>]]></content:encoded>
			<category>Alle Kategorien</category>
			<category>Politik</category>
			<category>Tierhaltung</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 10 May 2010 15:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sind Bauern automatisch Hundeprofis?</title>
			<link>http://www.zuerchertierschutz.ch/de/metanavigation/blog/blog-einzelansicht/news/sind-bauern-automatisch-hundeprofis.html</link>
			<description>Seit der Einführung der neuen Tierschutzverordnung im Jahr 2008 muss jeder Hundebesitzer mit seinem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Seit der Einführung der neuen Tierschutzverordnung im Jahr 2008 muss jeder Hundebesitzer mit seinem Hund eine kurze Ausbildung absolvieren, den sogenannten Sachkundenachweis erbringen. Diese Verpflichtung gilt ausnahmslos. Auch erfahrene Hundehalter müssen diesen Kurs mit jedem neuen Hund besuchen und sie tun dies in der Regel klaglos. Nicht so die Bauern. Einmal mehr wollen sie eine Ausnahmeregelung erwirken.</p>
<p class="bodytext"><br /> </p>
<p class="bodytext">Marcel Scherer, Zuger Nationalrat SVP, hat eine entsprechende Motion eingereicht und fordert den Bundesrat dazu auf, die Tierschutzverordnung mit einer Ausnahmeregelung für Personen mit landwirtschaftlicher Ausbildung zu ergänzen. Die landwirtschaftliche Ausbildung vermittle bereits heute ausreichende Kenntnisse über den verantwortungsvollen Umgang mit Tieren. Deshalb sei Bauern der Sachkundenachweis für die Haltung von Hof- und Herdenhunden beziehungsweise Jagdhunden zu erlassen.</p>
<p class="bodytext"><br /> </p>
<p class="bodytext">Wir bezweifeln, dass Bauern in Sachen Haltung und Umgang mit Hunden genügend Fachwissen und auch Interesse in die Wiege gelegt bekommen. Zu häufig sind Begegnungen mit schlecht erzogenen oder übergewichtigen Bauernhofhunden. Beides Anzeichen dafür, dass eben gerade hier Handlungsbedarf besteht. Es ist zu hoffen, dass sich der Bundesrat nicht erweichen lässt und es dem Zürcher Kantonsrat gleich tut. Auch dort wollten nämlich die Bauernvertreter Ausnahmeregelungen im kantonalen Hundegesetz verankert haben. Hoffen wir, dass den Hof- und Herdenhunden ebenfalls das Recht auf einen wenigstens minimal ausgebildeten Besitzer zugestanden wird.</p>
<p class="bodytext"><br /> </p>
<p class="align-right">Barbara Schnüriger</p>]]></content:encoded>
			<category>Alle Kategorien</category>
			<category>Tierhaltung</category>
			<category>Politik</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 13:37:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Lassen wir den Roten Thunfisch aussterben?</title>
			<link>http://www.zuerchertierschutz.ch/de/metanavigation/blog/blog-einzelansicht/news/lassen-wir-den-roten-thunfisch-aussterben.html</link>
			<description>Vor Jahren wurden wir aufgeschreckt von Bildern, wie Delphine beim Thunfischfang elend in den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Vor Jahren wurden wir aufgeschreckt von Bildern, wie Delphine beim Thunfischfang elend in den Netzen verendeten. Die Lust auf Thunfisch verging jedem Tierfreund gewaltig. Mit dem Dolphinsave-Label fühlte man sich dann wieder sicherer, und Thunfisch wurde wieder mit vermeintlich gutem Gewissen gegessen. Aber natürlich ist das Problem der Beifangs (andere Tiere, die in den Netzen sterben) immer noch vorhanden und die Fangmethoden sind für die Thunfische alles andere als schonend. Nicht nur die  Hochseefischerei, auch die traditionelle Küstenfischerei ist eine Qual. Dabei holt man diese grossen Fische mit der Angel an Land, wo sie ein langer und qualvoller Erstickungstod erwartet. Ebenfalls schlecht ergeht es den Thunfischen, die an die Angel eines Hochsee-Sportfischers gelangen. Dort wird es als besonders lustvoll und sportlich angesehen, stundenlang mit dem Fisch an der Angelschnur zu kämpfen, bis dieser vor Erschöpfung stirbt.</p>
<p class="bodytext"><br /> </p>
<p class="bodytext"><span style="font-weight: normal;">Zu alledem sind jetzt die Thunfische massiv bedroht. Der Rote Thunfisch (auch Blauflossenthunfisch genannt) ist beliebt für Sushi. Er steht nach Meinung der Fachleute kurz vor dem Aussterben. Den anderen sieben Thunfischarten droht das gleiche Schicksal. Die Internationale Artenschutzkonferenz </span>CITES (Convention on International Trade of Endangered Species of Wild Fauna and Flora) <span style="font-weight: normal;">hat im vergangenen März die Chance verpasst hat, wenigstens einmal den Roten Thunfisch unter Schutz zu stellen. Damit wurde das Schicksal dieser Art besiegelt, falls der weltweite Thunfischkonsum weitergeht wie bisher.</span></p>
<p class="bodytext"><br /> </p>
<p class="bodytext">Mehr Informationen dazu, warum wir in Zukunft besser ganz auf den Genuss von Thunfisch verzichten, finden Sie <a href="http://www.oceancare.org/de/aktuell/news/2010/04/roterthun.php" title="Link zu Oceancare" target="_blank" class="external-link-new-window" >hier</a>.</p>
<p class="bodytext"><br /> </p>
<p class="bodytext">Beachten Sie bitte auch <a href="http://www.oceancare.org/de/aktionen/Beifang-Kampagne.php" title="Link zu Oceancare" target="_blank" class="external-link-new-window" >diese Veranstaltungen</a> von Oceancare!</p>
<p class="bodytext"><br /> </p>
<p class="align-right">Barbara Schnüriger</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 09 Apr 2010 17:41:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Frau Leuthard und der Tierschutzanwalt</title>
			<link>http://www.zuerchertierschutz.ch/de/metanavigation/blog/blog-einzelansicht/news/frau-leuthard-und-der-tierschutzanwalt.html</link>
			<description>Schon während dem Abstimmungskampf waren die Gegner des schweizweiten Tierschutzanwalts nicht...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Schon während dem Abstimmungskampf waren die Gegner des schweizweiten Tierschutzanwalts nicht gerade zimperlich im Verdrehen von Tatsachen. Bei der Stellungnahme von Doris Leuthard nach der Abstimmung hatte man dann aber vollends das Gefühl, man hätte sich verhört. So meinte sie zu den riesigen Unterschieden bezüglich Strafverfahren in den verschiedenen Kantonen, dies seien Statistiken &quot;nach dem alten System und deshalb nicht ganz relevant&quot;.</p>
<p class="bodytext"><br /> </p>
<p class="bodytext">Des weiteren argumentierte sie, das Tierschutzgesetz sei ja jetzt nach 2 Jahren erst in der Anfangsphase. Mit Verlaub, Frau Bundesrätin, das ist Unsinn.&nbsp;Tierschutzgesetz und Tierschutzverordnung bestehen seit&nbsp;30 Jahren, sie werden&nbsp;seit 30 Jahren nur mangelhaft vollzogen, und das von der Bundesrätin erwähnte „System“ ist seit 30 Jahren dasselbe: Die Kantone müssen vollziehen, tun es aber nicht überall. Entweder hat Frau Leuthard nicht begriffen, um was es bei der Initiative ging, oder aber ihr Kommentar sollte lediglich beschönigen.</p>
<p class="bodytext"><br /> </p>
<p class="bodytext">Überhaupt liess die Rolle der Bundesrätin im Tieranwalts-Spiel&nbsp;den Verdacht aufkommen, sie wolle Wiedergutmachung bei den wegen ihr verärgerten Bauern üben. Ein problematischer Zug, weil er auf dem Buckel der Tiere ausgeführt wird.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.tagesschau.sf.tv/Hintergrund/Abstimmungen/Abstimmung-vom-7.-Maerz-2010/Volksinitiative-Gegen-Tierquaelerei-und-fuer-einen-besseren-Rechtsschutz-der-Tiere/Leuthard-Keine-Absage-an-den-Tierschutz#video" target="_blank" class="external-link-new-window" >Hier</a> geht's zur Stellungnahme.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="align-right">Barbara Schnüriger &amp; Bernhard Trachsel</p>]]></content:encoded>
			<category>Alle Kategorien</category>
			<category>Politik</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 14:40:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Besoffener Fischer in der Birs</title>
			<link>http://www.zuerchertierschutz.ch/de/metanavigation/blog/blog-einzelansicht/news/besoffener-fischer-in-der-birs.html</link>
			<description>Am 11. März nachmittags musste ein 15-köpfiges Feuerwehraufgebot einen besoffenen Fischer aus der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Am 11. März nachmittags musste ein 15-köpfiges Feuerwehraufgebot einen besoffenen Fischer aus der Birs retten. Er hatte 1.6 Promille Alkohol im Blut und war von einem Felsvorsprung in den Fluss geplumpst.</p>
<p class="bodytext">Ganz klar: wer ein Alkoholproblem hat, sollte sich nicht in die Nähe von Flüssen begeben und schon gar nicht fischen. Denn wie will so einer die Fische vorschriftsgemäss und schonend fangen, wenn er sich nicht einmal selber am Ufer halten kann? Vielleicht weiss da Petri-heil, das Leibblatt der Fundi-Fischer Rat und hilft dem armen Kerl, sein Problem zu meistern. Die wissen dort nämlich alles (besser) und werden eine Lösung finden. Warum nicht die Uferregion der Birs vor groben Hindernissen befreien? Damit man in Zukunft auch besoffen gefahrlos fischen kann.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="align-right">Bernhard Trachsel</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 11:52:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>80 Chinchillas für Rita Fuhrers Pelzjacke</title>
			<link>http://www.zuerchertierschutz.ch/de/metanavigation/blog/blog-einzelansicht/news/80-chinchillas-fuer-rita-fuhrers-pelzjacke.html</link>
			<description> Regierungsrätin Rita Fuhrer hat bei der Opernball-Tombola eine Chinchilla-Jacke im Wert von 24 000...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="indent align-right"> Regierungsrätin Rita Fuhrer hat bei der Opernball-Tombola eine Chinchilla-Jacke im Wert von 24 000 CHF gewonnen und beabsichtigt, diese zu tragen. Wir hätten von Frau Fuhrer eine Reaktion erwartet, die dem Gedanken des Tierschutzes gerecht wird.<br /><br />Chinchillas sind ursprünglich südamerikanische Nagetiere, die man wegen ihres weichen Pelzes in freier Wildbahn beinahe ausgerottet hat. Die Pflanzenfresser leben in grossen Kolonien von 100 und mehr Tieren.<br /><br />Zur Pelzproduktion hält man sie in Zuchtfarmen und nach EU-Norm in Einzelkäfigen aus Maschendraht, jeweils zwei erwachsene Tiere auf 0.5 m² Fläche. Die EU empfiehlt, keine Pelze von lebenden Tieren abzuziehen (!).&nbsp; Eine solche Haltung ist eindeutig tierquälerisch, für uns nicht tolerabel und in der Schweiz verboten. Für Frau Fuhrers Jacke wurden ca 60 bis 80 Chinchillas benötigt. Mehr Information: <a href="http://www.pelzinfo.ch/" title="Pelzinfo" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.pelzinfo.ch</a><br /><br />Bernhard Trachsel</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 11:08:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Weiterhin keine EU-Schlachttransporte durch die Schweiz</title>
			<link>http://www.zuerchertierschutz.ch/de/metanavigation/blog/blog-einzelansicht/news/weiterhin-keine-eu-schlachttransporte-durch-die-schweiz.html</link>
			<description>In der EU sind lange Tiertransporte keine Seltenheit. Weil der Transport von lebenden Tieren...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">In der EU sind lange Tiertransporte keine Seltenheit. Weil der Transport von lebenden Tieren kostengünstiger ist als der von Frischfleisch, werden Tiere in mehrstöckigen Transportern über Distanzen von 2000 km gekarrt. Bei solch einer Reise darf bis zu 28 Stunden am Stück gefahren werden, die ganze Fahrt kann insgesamt 90 Stunden dauern. Eine unsägliche Tierqual! Glücklicherweise dürfen diese Schlachttransporte die Schweiz schon seit längerem nicht mehr durchqueren. Leider war dies bis jetzt nur in der Verordnung festgelegt und galt nur für Klauentiere. Eine wacklige Angelegenheit, zumal die EU immer wieder Druck macht, das Verbot aufzuheben.</p>
<p class="bodytext"><br /> </p>
<p class="bodytext">Diese Woche hat aber der Nationalrat fast einstimmig (173 gegen 2) beschlossen, dass Transitverbot im Gesetz zu verankern. Damit hat der Bundesrat eine viel stärkere Handhabe, um sich dem Druck der EU entgegen zu stellen. Zudem gilt das Verbot nun zusätzlich zu den Klauentieren auch für Pferde und Geflügel.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="align-right">Barbara Schnüriger</p>]]></content:encoded>
			<category>Alle Kategorien</category>
			<category>Politik</category>
			<category>Tiere und Konsum</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 15:08:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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